Gedanken eines Informatikers, Mathematikers und Lehrers.

14.06.2013

ACHTUNG! Das Blog ist umgezogen!

ACHTUNG!


Mein Blog ist umgezogen und nun unter einen neuen Adresse erreichbar: http://www.bakera.de/wp

Den Newsfeed findet ihr dort unter http://bakera.de/wp/?feed=rss2



24.05.2013

ACHTUNG! Das Blog ist umgezogen!

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21.05.2013

LiveCoding auf der Konsole und in der PictureBox

Im dritten und letzten Teil meiner Video-Serie über das LiveCoding stelle ich zwei selbst erstellte Systeme vor. Die Programme wurden mit Visual Studio in C# erstellt und ermöglichen das LiveCoding in der Konsole und innerhalb der PictureBox.

Viel Spaß!



Alle wichtigen Links stehen auf meiner Seite im Artikel LiveCoding.

14.05.2013

Mein Blog postet bei Facebook

Ich teste gerade die Facebook-Anwendung NetworkedBlogs. Damit werden meine Blogeinträge automatisch bei Facebook veröffentlicht. Das probiere ich jetzt einfach mal aus. Bei Twitter landen die Beiträge ja auch schon - irgendwie. Ich weiß gar nicht mehr, wie, wann und wo ich das eingestellt habe. Irgendwann werden vermutlich auch einfach neue Beiträge von mir veröffentlicht, ohne, dass ich sie geschrieben hätte. Oder aber der Text wird ganz subtil mit Werbung CocaCola unterwandert. Ganz schön Mercedes gruselig.

13.05.2013

Ich bin Wiki-Admin

Vor langer Zeit habe ich bei der Wikipedia angefangen. Mit erst zaghaften Versuchen, in einer Zeit als die Wikipedia noch klein und unscheinbar daherkam. Da konnte ich sogar noch eigene Artikel erstellen, ohne große Diskussionen über Relevanzkriterien führen zu müssen. So entstammen etwa die Artikel über Attribution, die Komplexitätsklasse NP oder Emotionstheorien initial aus meiner digitalen Feder. Das ist jetzt ziemlich genau 10 Jahre her.

Seit gestern bin ich Admin in einem weiteren wichtigen Wiki: dem ZUM-Wiki. Das ist ein relativ großes Wiki, das sich als Plattform für Bildungsinhalte versteht. Es wird von Lehrer und Schülern gepflegt und erweitert. Mittlerweile ist es für mich eine wichtige Anlaufstelle für alle Bildungsthemen geworden. "Steht dazu nicht auch etwas im ZUM-Wiki", frage ich mich - und kann die Frage meist mit einem "Ja" beantworten. Es gibt noch viele Baustellen, die wir angehen müssen. Dafür hat man in dem Wiki - anders als  bei der heutigen Wikipedia - viel mehr Spielraum, formend in die Gestaltung des Wikis und der Artikel einzugreifen. Ich würde mich freuen, demnächst weitere Kollegen anzutreffen, die sich an der Gestaltung dieser wichtigen Informationsquelle beteiligen.

Und in 10 Jahren werde ich erneut an dieser Stelle berichten. Ich bin gespannt, wie sich das ZUM-Wiki bis dahin entwickelt hat und wie selbstverständlich wir dann freie Bildungsinhalte abrufen.

In diesem Sinne: "share today, shape tomorrow".

11.05.2013

LiveCoding mit Scratch, LiveCoder und Livecodelab

Im zweiten Teil meiner Video-Serie über das LiveCoding wende ich mich diesmal drei weiteren Systemen zu: Scratch, LiveCode und Livecodelab.

Viel Spaß!



Zum ersten Teil der Live-Coding-Serie.
Alle wichtigen Links stehen auf meiner Seite im Artikel LiveCoding.

09.05.2013

Digitale Emanzipation

Ich habe dieses Blog jetzt schon seit vielen Jahren. Erst lag es bei Blogspot. Diese Firma wurde dann von Google aufgekauft und nun liegt es also bei Google. Das ist eigentlich nicht so toll. Denn Google hat kürzlich Google Reader abgestellt: ein Dienst, der Nachrichten von vielen Webseiten für mich abgerufen und übersichtlich auf einer Seite dargestellt hat. Vielleicht stellen sie auch irgendwann ihren Blogdienst ein. Außerdem habe ich doch auch eine eigene Webseite. Dort habe ich ein Wiki für meine Schüler eingerichtet. Bisher war ich nur zu faul für den Umzug.

Außerdem nutze ich noch Facebook und Twitter. Diese Dienste werden kostenlos von zwei großen Unternehmen für mich angeboten. Diese Unternehmen können mit mir und meinen Daten machen was sie wollen. Machen sie aber nicht, weil sie nicht wollen, dass ich weggehe. Warum wollen sie mich halten? Weil ich wertvolle Daten liefere, die die Firmen für ihre eigene Werbung nutzen. Aber ich habe doch einen eigenen Server. Den könnte ich doch auch nutzen. Aus Bequemlichkeit bin ich bisher bei den großen Unternehmen geblieben. Mit der Zeit ist mir jedoch immer mulmiger geworden und ich möchte meine Daten doch lieber wieder näher bei mir behalten.

Ich werde mich also nach und nach digital emanzipieren: die Daten sind wieder bei mir und ich kann damit machen, was ich möchte. Ich kann sie löschen, verschieben, auswerten oder verändern. So, wie ich es mag.

LiveCoding mit Fluxus

LiveCoding ist eine Art des Programmierens, bei der man das Programm verändert, während es läuft. Es wird quasi am offenen Herzen operiert. In einer Videoserie stelle ich euch ein paar Systeme vor, die man hierfür verwenden kann.

Heute starten wir mit dem ersten Video über die LiveCoding-Umgebung "Fluxus".




01.04.2013

Manic Digger Tutorials



Manic Digger ist ein quelloffener Minecraft-Klon, der in C# programmiert wurde. In der folgenden Videoreihe stelle ich euch vor, wie man Erweiterungen für dieses Spiel erstellt.











01.01.2013

Frohes neues Jahr

Ein Tweet von @apfelkasten begrüßt das neue Jahr mit einer interessanten Eigenschaft:


Könnt ihr das mt einem kleinen Programm überprüfen? Dann ab damit in die Kommentare. :) Hier ist z.B. eine Variante in Smalltalk:

2013 to: 1900 by: -1 do: [:jahreszahl |
  ziffern := Set new.
  jahreszahl asString do: [:ziffer | ziffern add: ziffer].
    (ziffern size) = 4
      ifTrue: [Transcript
                  show: jahreszahl;
                  cr]]

In diesem Sinne: Ein frohes neues Jahr!

21.12.2012

Einführung in GeoGebra

In diesem Video zeige ich, wie ihr GeoGebra startet und dann schnell und einfach Funktionen zeichnen könnt.


14.12.2012

Die Kettenregel

In diesem Video zeige ich euch, wie man verknüpfte bzw. verkettete Funktionen mit Hilfe der Kettenregel ableiten kann.






07.12.2012

Brainfuck-Interpreter in Scratch

Ich habe in Scratch einen Interpreter für die esoterische Programmiersprache "Brainfuck" geschrieben. Das Band besteht in dieser Version aus lediglich 5 Elementen und es werden auch keine geschachtelten Schleifen unterstützt.



Mehr über diese Projekt

30.11.2012

Einen Screencast erstellen

Mit Screencast-O-Matic kannst du schnell und unkompliziert Screencasts erstellen - du musst keine Anwendung installieren und dich auch auf keiner Webseite anmelden. Gehe auf die Seite und klicke auf "Start Recording" und schon geht es los.



23.11.2012

"Hallo Welt" in C#

Das Video zeigt, wie du in Visual Studio schnell und unkompliziert ein "Hallo Welt"-Programm erstellen kannst. Nach dem Klick auf den Button "Hallo" erscheint das Wort "Welt!" in der TextBox. Versuche, das Programm zu erweitern und schaue dir die anderen Komponenten an, aus denen man eine C#-Anwendung erstellen kann.

16.11.2012

Buchtipp MS Access

Auf dem Buchmarkt existieren viele Bücher, die dir Access von Microsoft beibringen möchten. Doch welche Bücher sind tatsächlich dazu in der Lage? Ich habe mir drei Bücher etwas genauer angeschaut und kann schließlich das Buch "Keine Angst vor Microsoft Access!" von Microsoft Press empfehlen.

In "Keine Angst vor Microsoft Access!" vermittelt Andreas Stern in einem ausführlichen Kapitel grundlegende Konzepte zur Modellierung von Datenbanken - inklusive der damit einhergehenden Notation. Der Autor legt großen Wert auf diesen Abschnitt und die Trennung von logischer und physikalischer Modellierung - erstere zeigt nur die Tabellen und die Beziehungen untereinander, letztere beinhaltet auch die Tabellen und Fremdschlüssel, die nötig sind, um die Beziehungen herstellen zu können. Das Buch benutzt verschiedene Beispielanwendungen anhand derer die Konzepte immer wieder praxisnah erklärt werden. Neben einer kurzen Einführung in SQL widmet sich Stern sogar der komplexeren Programmierung innerhalb von Access mit Hilfe von VBA. Dafür verzichtet Stern auf die nicht unwesentliche Berichte. Mir hat das Buch rundum gut gefallen.

09.11.2012

Reise in eine Mandelbrotmenge

Urlaub machen, verreisen, wunderschöne Dinge sehen. Was liegt da näher, als einen kurzen Abstecher in einen Seitenarm einer Mandelbrotmenge zu machen.

Wohl bekommt's.


02.11.2012

Scratch - Erste Schritte

In einem kurzen Video zeige ich euch, was Scratch ist und wie es funktioniert. Mit nur wenigen Handgriffen habt ihr das erste Programm erstellt, ohne auch nur eine Zeile Quelltext zu schreiben.




26.10.2012

Eine interaktive pq-Formel

Wer kennt und liebt sie nicht? Die pq-Formel - nun gut, nicht alle lieben sie gleichermaßen. Du kannst mit ihr die Lösungen für eine quadratische Gleichung finden. Wenn die Gleichung die Form x² + px + q = 0 hat, dann setzt du die Werte für p und q in die folgende Formel ein und erhältst die beiden Lösungen für die Gleichung.



Die Formel gewinnt deutlich an Unterhaltungswert, wenn man sie in eine Scratch-Anwendung steckt. Du kannst unten mit der Maustaste die Werte für p (rechts-links) und q (oben-unten) einstellen und siehst am oberen Bildschirmrand das Ergebnis der Berechnung.

Erfahre mehr über dieses Projekt
In bestimmten Bereichen, gibt es keine Lösung für die Gleichung: wenn unter der Wurzel eine negative Zahl herauskommt. Wie dieser Bereich wohl aussieht, wenn man ihn auf die Oberfläche malen würde? Probiere es mit der zweiten kleinen Anwendung aus.
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18.10.2012

Programmieren lernen mit Etoys

Etoys ist eine Programmierumgebung, die weitgehend ohne die Eingabe von Quelltexten auskommt. Sie basiert auf Squeak, einer grafischen Entwicklungsumgebung für Smalltalk. Man merkt Etoys die Nähe zu Smalltalk an: alles ist ein Objekt. Darüber hinaus bereitet Etoys hauptsächlich Spaß. Es macht einfach Freude, mit den vorgefertigten Komponenten zu spielen oder eigene Komponenten zu zeichnen. Die GUI ist etwas gewöhnungsbedürftig und basiert auf dem Konzept der "Halos" - kleine Smarties, die sich bei einem Rechtsklick rund um das Objekt zeigen. Über Halos können u.a. die Position, Farbe und Größe eines Objektes verändert werden. Ferner kann - ganz wichtig - der "Betrachter" geöffnet werden, über den die Programmierung der Objekte gesteuert wird. Die Programmierung erfolgt über Kacheln, die zu einem Programm zusammenstellt werden. Mit ein paar Experimenten kommst du schnell zu schönen Ergebnisse.

Im folgenden kleinen Beispiel siehst du ein orangefarbenes Polygon und einen Joystick, der das Polygon steuert. Für die Steuerung verwende ich die Bewegungsskripte des Polygons, die ich über den Betrachter erreiche. An den Joystick klebe ich ein Bewegungsskript, das kontinuierlich ausgeführt wird. Es bewegt das Polybon nach vorne und dreht es dabei. Wie stark es bewegt und gedreht wird, hängt von der Position des Joysticks ab. Die Oben-Unten-Position gibt an, wie schnell das Polygon "fährt". Die Rechts-Links-Position gibt die stärke der Drehung an.

Viel Spaß beim Entdecken und Nachmachen.