Wieder einmal war es soweit und die Hobbytronic» öffnete für eine Woche ihre Pforten in den Dortmunder Westfalenhallen, um - naja, warum eigentlich? Es gab viele Stände, die diverse Hardware anboten, ein bißchen Software hier und da, und eine Meisterschaft im Case-Modding», die die Messe vor der letztendlichen Banalität retten sollte. Viel hat man ansonsten für seine 5,50€ (ermäßigt) nämlich nicht bekommen.
Vorbei scheinen die Zeiten, in denen die Hobbytronic, mit einer sinnvollen Elektromesse kombiniert, dem Technikfreund allerlei Auswahl und Neues auf vielen Hallen bieten konnte. Mittlerweile versteckt man sich in nur noch einer, zudem nicht ganz ausgenutzten, Halle. Gründe mögen sicherlich in Phänomenen wie Ebay liegen, die es nicht mehr notwendig erscheinen lassen, eine Verbrauchermesse mit günstigen Preisen zu veranstalten.
Diesmal war es auch das erst mal, dass ich mir nichts gekauft habe und mit leeren Händen wieder nach Hause gestiefelt bin. Schade, enttäuschend, langweilig. So würde ich die Messe in diesem Jahr wohl zusammenfassen. Aber die Nostalgie wird mich bestimmt auch im nächsten Jahr wieder in ihren Bann und mich zur Messe ziehen - dann hoffentlich wieder mit einer Freikarte.
Gedanken eines Informatikers, Mathematikers und Lehrers.
26.05.2007
Hobbytronic 2007
Wieder einmal war es soweit und die Hobbytronic» öffnete für eine Woche ihre Pforten in den Dortmunder Westfalenhallen, um - naja, warum eigentlich? Es gab viele Stände, die diverse Hardware anboten, ein bißchen Software hier und da, und eine Meisterschaft im Case-Modding», die die Messe vor der letztendlichen Banalität retten sollte. Viel hat man ansonsten für seine 5,50€ (ermäßigt) nämlich nicht bekommen.
Vorbei scheinen die Zeiten, in denen die Hobbytronic, mit einer sinnvollen Elektromesse kombiniert, dem Technikfreund allerlei Auswahl und Neues auf vielen Hallen bieten konnte. Mittlerweile versteckt man sich in nur noch einer, zudem nicht ganz ausgenutzten, Halle. Gründe mögen sicherlich in Phänomenen wie Ebay liegen, die es nicht mehr notwendig erscheinen lassen, eine Verbrauchermesse mit günstigen Preisen zu veranstalten.
Diesmal war es auch das erst mal, dass ich mir nichts gekauft habe und mit leeren Händen wieder nach Hause gestiefelt bin. Schade, enttäuschend, langweilig. So würde ich die Messe in diesem Jahr wohl zusammenfassen. Aber die Nostalgie wird mich bestimmt auch im nächsten Jahr wieder in ihren Bann und mich zur Messe ziehen - dann hoffentlich wieder mit einer Freikarte.
25.04.2007
LaTeX mit Emacs und AUCTex
Zudem gibt es Hilfe für die automatische Ersetzung und Vervollständigung von Schlüsselwörtern, Unterstützung beim Formatieren und Kommentieren von ganzen Textblöcken, eine übersichtliche Darstellung des Dokumentes durch Verstecken von Formatierungsanweisungen und vieles mehr.
Der Quickstart-Guide» auf der Webseite zeigt eine schöne Auswahl von Möglichkeiten von AUCTex.
15.04.2007
Mächtiger Dateimanager in Emacs
In this mode you can edit the names of the files, the target of the links and the permission bits of the files.Einige sehr schöne Folien mit einer generellen Einführung bis hin zu fortgeschrittenen Konzepten gibt es übrigens als Material zu der Vorlesung Being Productive With Emacs», die im Januar diesen Jahres am MIT stattfand.
Weitere sinnvolle Tipps für Fortgeschrittene bietet Effective Emacs» und natürlich das sehr umfangreiche Emacs-Wiki».
22.02.2007
Newsfeeds
18.02.2007
.bashrc
17.02.2007
Dies ist der Titel eines Blogeintrages über eine Geschichte, deren Titel etwas über den Titel und den Inhalt der Geschichte aussagt
14.08.2006
Der WDR-Computerclub kehrt zurueck
Wie ich gerade einem Artikel bei Spiegel Online» entnehmen durfte, ist das hoelzerne Zweigestirn der Wolfgangs (Wolgang Back» und Wolfgang Rudolph») zurueckgekehrt. Bekannt aus dem guten alten ueber viele Jahre gesendeten WDR-Computerclub», macht man sich nun daran, in Form eines Podcastes» die Welt zurueck zu erobern. CC-Zwei» nennt sich das neue audiophile Projekt um die beiden knuddeligen Senioren, die mein Herz sofort hoeher schlagen lassen, wenn sie ueber 486er und Disketten reden.
Es war eine schoene Zeit! Damals als die digitale Welt noch weitaus analoger war. Ihr habt mich als Fan gewonnen.
26.07.2006
Das Schwein und die Kiste
Damit dies auch die kleinsten unserer Gesellschaft (die Kinder) schnell und verstaendlich lernen, ist ein Kinderbuch mit Namen "Das Schwein und die Kiste" entstanden, in dem ein Schwein eine Kiste entdeckt, mit der es in der Lage ist, Lebensmittel zu vervielfaeltigen, diese jedoch nicht mit anderen Tieren der Umgebung teilt, sondern fuer sich behaelt und dadurch schliesslich zum unbeliebten Waldbewohner wird. Natuerlich ist das Werk unter den u.a. links frei erhaeltlich.
Eine alternative Variante, das Thema fuer Erwachsene aufzubereiten, heisst "Bound by Law" und ist in Form eines Comics bei der Duke University of Law» erhaeltlich.
Pig an the Box (PDF, deutsch)
Pig an the Box (PDF, englisch)
via: golem.de
10.07.2006
Internet für alle – überall
Es geht daran, das Internet aus seinen hausischen Gefilden zu befreien und weltweit durch die Luft zu pusten. Dieses Ziel verfolgt fon.com». Getrieben durch kräftige Finanzspritzen von Skype, google, Ebay und diversen anderen Magnaten, werden subventionierte WLAN-Router für 5 EUR in alle Welt verschickt. Zu Hause angekommen, werden diese an den heimischen DSL-Anschluss geklemmt und jeder registrierte FONero darf darüber surfen. Wer den Anschluss des Routers einen Monat lang verpennt, muss 45 EUR Strafe latzen.
Er werden drei Arten von Nutzern unterschieden. Ein Linus ist ein Nutzer, der selbst einen Hotspot zur Verfügung stellt und im Gegenzug jederzeit kostenlos auf der ganzen Welt andere Hotspots nutzen darf. Ein Bill stellt ebenfalls seinen Zugang zur Verfügung, darf sich nicht kostenlos in der ganzen Welt einloggen (z.B. für Geschäftsinhaber interessant), wird dafür jedoch an den Einnahmen, die er mit seinem Hotspot erzielt, beteiligt. Solche Einnahmen werden von so genannten Aliens generiert, die nicht registriert sind und für 3 EUR/$ pro Tag den Zugang nutzen können.
Ein tolle Sache für alle, die sowieso noch einen WLAN-Router benötigen und sich mit einem solchen anarchistischen Gedanken anfreunden können.
Wo man in Dortmund schon überall einen solchen Zugang findet, zeigt eine Karte» auf der Seite. Zur Zeit verzeichnet Deutschland 2891 solcher öffentlichen Hotspots. Eine Zahl, die bis Ende 2007 weltweit auf 1.000.000 Hotspots ausgedehnt werden soll.
Also, auf geht's.
02.07.2006
BumpTop - der Desktop der Zukunft
Ein Video ueber BumpTop» zeigt den Desktop der Zukunft als einen virtuellen Schreibtisch, auf dem Dokumente in Stapeln verwaltet, in Groesse und Form veraendert und in vielerlei Hinsicht organisiert werden koennen. Das Video, das es zu sehen gibt, zeigt deutlich, wohin die Reise gehen soll.
via digg.com»
