I like to find (a) simple solutions (b) to overlooked problems (c) that actually need to be solved, and (d) deliver them as informally as possible, (e) starting with a very crude version 1, then (f) iterating rapidly.
Gedanken eines Informatikers, Mathematikers und Lehrers.
05.03.2008
Paul Graham über Neuigkeiten
Paul Graham schreibt in Six Principles for Making New Things folgende interessante Weiheit, der ich mich anschließen möchte.
03.03.2008
Bizarre Wissenschaft
10 Most Bizarre Scientific Papers stellt in einer Liste bizarre wissenschaftliche Veröffentlichungen vor. Mein Favorit: Rectal Foreign Bodies: Case Reports and a Comprehensive Review of the World's Literature.
01.03.2008
7 Question Code Review
The Seven Question Code Review beinhaltet eine Übersicht aus sieben Fragen, die man sich als Java-Entwickler über seinen Code stellen sollte.
The 7 question Java Code Review
- Are your equals() and hashcode() methods implemented correctly? (and there is a precise definition of correct...)
- Do you have a build process independent of an IDE?
- Do your methods that return collections wrap them as unmodifiable?
- Are any exceptions either caught, logged, and handled appropriately or passed up the calling stack?
- Do you know all of the third party libraries your project depends upon, and their version numbers?
- Do you have unit tests that adequately exercise your code?
- Do any of your packages have circular dependencies?
29.02.2008
Die mit dem roten Halsband
Das Video Die mit dem roten Halsband zeigt eine merkwürdige Mischung aus Verkaufsshow, Porno, Dalli Dalli und Musikvideo.
28.02.2008
Selbst-adaptive Systeme
Die beiden Wölfe vom Computerclub 2 trafen in Ausgabe 89 Hartmut Schmeck in Dagstuhl und sprachen mit ihm über selbst-adaptive Systeme.
27.02.2008
Soup
Kleine Schnipsel, wie Bilder, Zitate, Texte, Dateien, Videos oder Links, die einem beim Surfen über den Weg laufen, kann man bei Soup (entstanden im Metalab in Wien) in einen großen Topf schmeißen. Das Phänomen hat auch sofort einen eigenen Namen bekommen: Tumblelog. In Folge 72 des Chaosradios kommen die Autoren des Systems zu Wort und lassen sich zudem über Webentwicklung im Allgemeinen aus.
25.02.2008
24.02.2008
Javascript ist der letzte Rotz...
...habe ich früher einmal gedacht. Nach einem äußerst
klugen
Beitrag von Douglas
Crockford und ein wenig Recherche, muss ich meine Meinung jedoch eindeutig revidieren.
Javascript ist eine Programmiersprache mit komplexen und mächtigen
Konzepten, die es Wert ist, genauer unter die Lupe genommen zu werden.
So ist es die erste funktionale Programmiersprache, die ihren Weg in den Mainstream geschafft hat. Doch was macht die Sprache so interessant? Zum einen sind es Konzepte wie Closures und prototypische Vererbung (im Gegensatz zu klassenorientierten Vererbungsmechanismen). Zum anderen ist es die Tatsache, dass nahezu jeder einigermaßen aktuelle Computer über einen Javascript-Interpreter verfügt.
23.02.2008
Pseudowissenschaften, Reputationssysteme, Grails, TU-Logo, Getting Things Done
Keine Lust, lange Beiträge zu schreiben. Daher folgen hier nur ein paar Themen, die mich in den letzten Tagen/Wochen begleitet, begeistert oder bewegt haben.
- Das freie Radio Devradio des CCC Ulm berichtete in Ausgabe 97 über Pseudowissenschaften. Es ging um die sehr interessante James Randi Educational Foundation und Doppelblindversuche.
- Aufgabe 94 beschäftigte sich mit Reputationssystemen, wie sie im Bewertungssystem von Ebay, bei Reddit oder Digg zum Einsatz kommen. In der Wissenschaft wird Reputation häufig über ein Peer-Review sichergestellt.
- Grails ist ein mächtiges Framework zum Erstellen von Web-Applikationen. Es setzt auf der ebenso interessanten Scriptsprache Groovy (für Java) auf.
- Die Webseiten der TU-Dortmund (ehemalige Uni Dortmund) erstrahlen seit einiger Zeit in neuem grünen Glanz.
- Getting Things Done basiert auf dem gleichnamigen Buch von David Allen und beschreibt das Prinzip des effektiven persönlichen Zeitmanagements. Die Software ThinkingRock unterstützt den Benutzer hierbei in mannigfaltiger Weise. Weitere Infos zu dem Thema liefert das Blog imgriff.
20.12.2007
Larry Lessig bei TED
Larry Lessig spricht bei TED über die Freiheit von Inhalten und von einer Remix-Kultur, die aus der Möglichkeit erwachsen ist, existierende Inhalte rekombinieren zu können, um daraus wiederum neuartige Inhalte zu generieren. Endlich existieren Werkzeuge, die uns ermächtigen, Bild und Ton zu bearbeiten, zu rekombinieren und zu verändern. Lessig kämpft in seinem nicht nur technisch und rhetorisch hervorranden Vortrag How creativity is being strangled by the law für eine Redemokratisierung und gegen eine Kommerzialisierung der Kultur.
Ein brennendes Pamphlet für ein freiheitliches Verständnis der Welt, wie sie vom Menschen gestaltet wurde, dem ich an dieser Stelle zustimmen möchte.
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