Gedanken eines Informatikers, Mathematikers und Lehrers.
12.11.2005
Umfangreiche Unterlagungen zu einer Model-Checking-Vorlesung
01.11.2005
Gute Ausreden eines Programmierers.
Programmer Excuses
In Software
From C. Enrique Ortiz' Weblog: Developer's Top 10 replies when code doesn't work.
10. 'That's weird...'
and finally ...
9. 'It's never done that before.'
8. 'It worked yesterday.'
7. 'You must have the wrong version.'
6. 'It works, but it hasn't been tested.'
5. 'Somebody must have changed my code.'
4. 'Did you check for a virus?'
3. 'Where were you when the program blew up?'
2. 'Why do you want to do it that way?'
1. 'I thought I fixed that.'
24.10.2005
optische Täuschung
Eine wirklich interessante Illusion kann man auf dem obigen Bild erstaunen. Eigentlich sind nur pinke Punkte zu sehen. Konzentriert man sich jedoch auf das Kreuz in der Mitte, so sieht man auf einmal einen grünen Punkt wandern. Schließlich verschwinden die pinken Punkte sogar gänzlich und nur ein grüner Punkt wandert noch umher.
Quelle: patmedia.net
20.10.2005
Am MIT wird gemalt
Man muss es wohl gesehen haben, um es zu glaube, was die Jungs und Mädels beim MIT so mit graphischen Systemen machen. "Painting with patterns" und "painting with movements" heißt es da schlicht. Doch was dabei rauskommt, ist schon erstaunlich und kann in einem Video bestaunt werden.
PS Ich will auch einen solchen Pinsel haben.
Endlich: Käfige für Kinder und Babys
Haben wir das nicht endlich gebraucht? Käfige für unsere lieben Kleinen, um sie vor der bösen Umwelt zu schützen. Das Problem ist nun gelöst dank babycage, dem Käfig für jedes Alter.
Waffentasche beim Plus
16.10.2005
SHINING - die wahre Geschichte
Shining, und wie der Film eigentlich hätte verlaufen sollen, verrät dieses Video. Ob Kubrick damit einverstanden wäre?
11.10.2005
1.0
Heute war es soweit und ich habe meine letzte Nebenfachprüfung in meinem Nebenfach Psychologie (Hauptfach Informatik) bei Prof. Hellmuth Metz-Göckel (siehe Bild) mit eine Note von 1.0 abgelegt. Thematisch drehte sich alles um Motivationspsychologie, Emotionspsychologie und Intelligenztheorien. Gelernt habe ich nach einer Zusammenfassung von Michael Gregorius, dem Vorlesungsscript, einigen Büchern aus dem Handapparat der Fachbereichsbibliothek Psychologie und einer sehr empfehlenswerten Onlinefassung des Lexikons der Psychologie, das direkt über die Seiten der Fachinformationen für Psychologie der Unibibliothek Dortmund zu finden ist. Insbesondere wurde ich von Wikipedia enttäuscht, die in diesem Themenumfeld nur spärliche Informationen zur groben Orientierung bereithielt, in die Tiefe jedoch nie vorstieß. Ansonsten seien noch die sehr empfehlenswerten Seiten von Werner Stangl zu vielen Gebieten der Psychologie sowie die Seiten von PD Dr. Erwin Breitenbach von der Uni Würzburg zu diversen Intelligenztheorien zu empfehlen.
Die einzelnen Fragen zu den Themen waren
Motivationspsychologie
- Übersicht über den Gegenstandsbereich des Motivationspsychologie geben.
- Atkinsons Theorie der Leistungsmotivation erklären.
- Die Erweiterungen von Vroom und Heckhausen erläutern.
- Rubikon der Handlungsphasen erläutern. Warum gab es da schon wieder ein neues Modell?
- Anwendung des Modells auf die Prüfungssituation und mein Informatikstudium.
- Frage nach der Definition von Emotionen und den von Ulich vorgeschlagenen sieben Merkmalen.
- Theorienüberblick geben.
- Die Theorie von Schachter und Singer bzw. James und Lange erklären. Versuch erläutern und Ergebniss deuten.
- Diskussion um Sequenzproblem schildern. Meinungen dazu von Zajonc, Lazarus, Ulich und Leventhal und Scherer verdeutlichen.
- Er fragte danach, wie Zajonc seine Meinung untermauerte und erzählte mir dann von einem Versuch, den Zajonc durchgeführt habe.
- Definition von Intelligenz angeben. Auf Definitionsproblematik eingehen. Diverse Ansätze zur Definition von Sternberg und einem Ergebnis von Heller gebracht.
- Überblick über die Strukturmodelle geben, alle Modelle mal ein wenig angerissen. Immer dabei das Besondere und Neue bei den jeweiligen Ansätzen erläutern.
- Erklären, was ein Faktor ist.
- Kognitionspsychologische Ansätze erklären (habe hier die triarchische Theorie von Sternberg mit den Subtheorien Kontext-, Zwei-Facetten- und Komponententheorie und ihre Bedeutung für die Hochbegabtenforschung erwähnt).
VRMAG - LIFE INSIDE A WATER BOTTLE
Wie fühlt man sich wohl in einer Wasserflasche? Die folgende Seite demonstriert recht anschaulich, die wir uns das Leben in einer Plastikflasche vorstellen dürfen. Beklemmend.
09.10.2005
Internet Archive: Speed Runs
Viele tolle Videos von Computerspielen, bei denen man staunen mag, wie schnell manche durch die Level rasen und wie viel einem normalsterblichen Spieler doch so entgeht.
Speed running, trying to complete a videogame in the fastest time possible, is almost as old as gaming itself. At least, it's almost as old as games that have a definite end point or staging points, since speedrunning a game with infinitely repeating levels is Sisyphean.
This collection hosts downloadable movie files documenting the swiftest possible way to complete videogames, such Quake, Metroid, Zelda and many others, from Speed Demos Archive, Nesvideos and other sources.
Unless specifically noted as an 'emulated' run, all speed runs are done on the original game hardware, using only the normal save points available to a player.
